Auf der Basis des WTZ-Abkommens zwischen BMBF und DST (Department Science
& Technology) von 1996 hat sich die Kooperation in Wissenschaft und
Technologie zwischen Südafrika und Deutschland sehr erfolgreich
entwickelt.
Die Fördermaßnahmen sollen dazu dienen, die
wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit (WTZ) weiter zu intensivieren und
insbesondere den gegenseitigen Austausch von Nachwuchswissenschaftlern zu
stärken. Durch Mobilitätsförderung sollen sowohl bestehende Kooperationen
ausgebaut als auch neue Kontakte geknüpft bzw. neue Projektkooperationen
initiiert werden. Ziel ist die Anbahnung intensiver und langfristiger
Kooperationen zwischen deutschen und südafrikanischen Partnern. Die geförderten
Aktivitäten sollen der Vorbereitung größerer Vorhaben und insbesondere der
Vorbereitung von umfangreicheren Antragstellungen bei Förderorganisationen wie
z. B. Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Deutscher
Forschungsgemeinschaft (DFG) oder Europäischer Union (EU) dienen.
Bei
gemeinsamen Projekten wird besonderer Wert auf die wissenschaftliche Exzellenz
der südafrikanischen und der deutschen Partner gelegt. Begrüßt wird die
Beteiligung von Unternehmen, insbesondere von innovativen kleinen und mittleren
Unternehmen (KMU)1 aus Deutschland.
Vorhaben können nach Maßgabe dieser Richtlinien, der BMBF-Standardrichtlinien für Zuwendungen auf Ausgaben- bzw. Kostenbasis und der Verwaltungsvorschriften zu § 44 Bundeshaushaltsordnung (BHO) durch Zuwendungen (im Rahmen privatrechtlicher Zuwendungsverträge) gefördert werden. Ein Rechtsanspruch auf Gewährung einer Zuwendung besteht nicht. Der Zuwendungsgeber entscheidet auf Grund seines pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.
Die Förderung bezieht sich auf Anbahnungsmaßnahmen für FuE-Kooperationen zwischen herausragenden deutschen und südafrikanischen Forschungseinrichtungen, Hochschulen und KMU, die dazu dienen
Maßnahmen zu folgenden Themen können unterstützt werden:
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(URL: http://www.fona.de/en/10410)
