Neue Instrumente zur sozial verantwortlichen und ökologisch bewussten Gestaltung der Globalisierung - insbesondere mit Blick auf die Entwicklungs- und Schwellenländer - waren im vergangen Jahr auch Diskussionsgegenstand auf einer Konferenz des Forschungsprojektes "Umwelt- und Sozialbelange in internationalen Wirtschaftsbeziehungen" an der Hochschule Bremen. Die Ergebnisse dieser Konferenz werden jetzt im Rahmen von insgesamt 13 Beiträgen verschiedener Autoren in dem vorliegenden Buch publiziert.
Weitere Informationen zum Buch:
Um
potenzielle Vorteile der Globalisierung für die Menschen in
Entwicklungs- und Transformationsländern zu realisieren, bedarf es
neuer wirtschaftspolitischer Ansätze. Einige Instrumente werden in
diesem Buch diskutiert auf der Basis differenzierter theoretischer
Analysen des Globalisierungsstandes, an Hand von Praxisberichten aus
Unternehmen und Zivilgesellschaft, in Branchenstudien (Textilien,
Autos, Landwirtschaft, Finanzwesen) und Länderanalysen (Mexiko,
Indonesien). Das gemeinsame Credo: Die Globalisierung ist keine
Naturgewalt, die die Menschheit in ihren Strudel zieht. Sie ist
politisch gestaltbar - auch in sozialer und ökologischer Verantwortung.
Bibliographische Angaben: Hans H. Bass, Steffen Melchers (Hg.), Neue Instrumente zur sozialen und ökologischen Gestaltung der Globalisierung, Codes of Conduct, Sozialklauseln, nachhaltige Investmentfonds, Reihe: Wirtschaft: Forschung und Wissenschaft, Bd. 10, 2004 (LIT-Verlag Münster-Hamburg-Berlin-Wien-London), 336 Seiten, 29,90 EUR, ISBN 3-8258-7926-7
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Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit 