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04.08.2006

B.A.U.M. präsentiert Beispiele für Nachhaltigkeit in Unternehmen

Der Einfluss der Wirtschaft auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens hat mit der zunehmenden Globalisierung in den letzten Jahren noch erheblich an Bedeutung gewonnen.

Quelle: sonnenseite.com
Gleichzeitig sind die Ansprüche der Stakeholder - Kapitalgeber, Mitarbeiter, Konsumenten, Politik etc. - an die Unternehmen gewachsen. Sie erwarten u.a. eine angemessene Rendite des eingesetzten Kapitals, einen partnerschaftlichen Umgang mit den Mitarbeiten, Produkte, die zu ethisch vertretbaren Bedingungen hergestellt werden, eine transparente Unternehmensführung, Berücksichtigung des Umweltschutzes und nicht zuletzt gesellschaftliches Engagement.

Wie gehen Unternehmen mit diesen vielfältigen Ansprüchen und Ihrer damit verbundenen Verantwortung um? Wie lässt sich das damit einhergehende Konzept der Nachhaltigkeit in der täglichen Praxis realisieren?

In der Publikation "Nachhaltiges Wirtschaften in Deutschland 2006" (Auflage 75.000 Exemplare) präsentiert der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M. e.V.) Beispiele, die eindrucksvoll zeigen, wie Unternehmen ihre Verantwortung wahrnehmen. B.A.U.M. e.V., Europas größter Wirtschaftsverband für Nachhaltigkeit, stellt gerade die Best-practice-Beispiele vor, die zur Nachahmung empfohlen werden. Diese reichen von internationalen Umwelt- und Sozial-Projekten über innovative Produktentwicklungen und zukunftsweisende Arbeitsmodelle bis hin zum sozialen Engagement vor Ort und zu Unternehmenskonzepten, die vollständig dem Leitbild einer Nachhaltigen Entwicklung verpflichtet sind.

"Der langfristige Erfolg von Unternehmen wird maßgeblich von der Entwicklung und erfolgreichen Umsetzung einer glaubhaften Nachhaltigkeitsstrategie bestimmt. B.A.U.M-Mitgliedsunternehmen sind hierbei vielfach Vorreiter ", so Prof. Dr. Maximilian Gege, Vorsitzender von B.A.U.M. e.V.

In einführenden Fachbeiträgen erläutert Prof. Dr. Michael Aßländer das Konzept der Corporate Social Responsibility, die Bertelsmann-Stiftung stellt die Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen dar, die "gGmbH Beruf und Familie" der Hertie-Stiftung stellt ihr Konzept einer nachhaltigen Verzahnung von Beruf und Familie vor und Prof. Dr. Edda Müller vom Bundesverband der Verbraucherzentrale fordert klare Informations- und Kennzeichnungspflichten zur Information des Verbrauchers.

In weiteren Beiträgen werdenBeispiele für nachhaltigen Konsum und wichtige Akteure der Nachhaltigkeit vorgestellt und nicht zuletzt die zahlreichen Projekte des B.A.U.M. e.V. dargestellt.

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