09.02.2010
Urbanität durch Brachflächenrecycling
IzR 1.2010: Neue Zugänge zum Flächenrecycling
Quelle: (idw) Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) Wüst gefallene und heruntergekommene Flächen und Gebäude
prägen auch in Deutschland das Bild so mancher Stadtviertel. Dabei spricht in
Zeiten einer "Renaissance der Stadt" viel dafür, auf diesen Flächen neue
Vitalität in die Städte zu bringen. Sie sind Möglichkeitsräume und können dafür
genutzt werden, neues Wohnen, Arbeiten und Einkaufen oder auch neue Freiräume in
der Stadt zu schaffen und damit zugleich den Flächenverbrauch an den
Stadträndern einzudämmen. Von allein geht dies jedoch nicht, und ganz einfach
ist es auch nicht. Dringend erforderlich sind neue Zugänge zu einem
systematischen Flächenrecycling und ein Abbau vorhandener Barrieren. Das
aktuelle Heft 1.2010 der Zeitschrift "Informationen zur Raumentwicklung"
beleuchtet den Prozess des Brachflächenrecyclings näher, besonders auch die
dabei mitwirkenden Akteure. Es stellt innovative Instrumente und Formen der
Flächenreaktivierung vor und zeigt darüber hinaus an internationalen Beispielen,
welche Bedeutung das Flächenrecycling inzwischen auch in anderen Ländern für die
Stadtentwicklung hat.
Informationen zur Raumentwicklung (IzR), Heft
1.2010: Neue Zugänge zum Flächenrecycling
Herausgeber: Bundesinstitut für
Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung,
Bonn
ISSN 0303-2493
Vertrieb: Selbstverlag des BBSR und
Buchhandel