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09.03.2011

TU Berlin: Nachhaltiges Wasser- und Stoffmanagement in Berlin-Brandenburg

Nachhaltiges Wasser- und Stoffmanagement in Berlin-Brandenburg Auftakttreffen des neuen Forschungsprojektes „ELaN“

Quelle: (idw) Technische Universität Berlin
In Brandenburg macht sich bereits heute der Klimawandel durch längere Trockenperioden bemerkbar. Grundwasserstände sinken, so dass Feucht-gebiete und die landwirtschaftliche Nutzung grundwasserferner Flächen gefährdet sind. Diesen Herausforderungen soll mit ELaN – einem kürzlich bewilligten, fünfjährigem Forschungsverbund – in der Region Berlin-Brandenburg begegnet werden.

Das Kürzel ELaN steht dabei für „Entwicklung eines integrierten Landma-nagements durch nachhaltige Wasser- und Stoffnutzung in Nordostdeutschland“. Ausgangspunkt ist die bisher gängige Praxis, dass gereinigte Abwässer über Havel und Spree abgeleitet werden und damit für die Region verloren gehen. Die Region kann sich diese Praxis aufgrund der klimatischen Bedingungen allerdings nicht weiter leisten: Das Wasser – ebenso wie die darin enthaltenen Nährstoffe – sollten in die Landschaft zurückgeführt werden. Das interdisziplinäre, stark umsetzungsorientierte Forschungsprojekt, an dem die TU Berlin maßgeblich beteiligt ist, sucht nun nach Lösungen für diese technologische und organisatorische Innovation. Für das Vorhaben mit insgesamt 12 Verbundpartnern wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung rund 5 Millionen Euro in dem Programm „Nachhaltiges Landmanagement“ bewilligt. Die Gesamtleitung liegt beim Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg. Untersuchungsregion sind die Landkreise Uckermark und Barnim.

Interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter laden wir zum Auftakttreffen ein, mit dem sich das Projekt ELaN in der Region vorstellt:

Weitere Informationen:

http://www.elan-bb.de/

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