Energieforschung
Eine zukunftsfähige Energieversorgung baut darauf, dass frühzeitig neue Technik-Optionen zur Verfügung stehen. Deshalb sind zum einen die bereits verfügbaren Techniken effizienter und wirtschaftlicher zu machen, zum anderen gilt es, weitere Technologiepotenziale zu erschließen. Das Energieforschungsprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWI) unterstützt daher Forschungs- und Entwicklungsarbeiten (FuE) von Unternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten. Seit 1. Januar 2006 ist das 5. Energieforschungsprogramm "Innovation und neue Energietechnologien" in Kraft, welches in Zusmmenarbeit mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sowie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) entstanden ist.
Das Energieforschungsprogramm trägt dazu bei, dass:
Das Energieforschungsprogramm ist in den Gesamtkontext der Politik der Bundesregierung eingebunden und dient somit auch den Zielen der Wirtschafts- und Industriepolitik, der Beschäftigungspolitik, der Forschungspolitik und der Umwelt- und Klimapolitik.
Im Rahmen der Forschungsförderung des BMWI werden sowohl nicht-nukleare Energieforschung als auch die nukleare Sicherheits- und Endlagerforschung gefördert. Die Fördermaßnahmen der nicht-nuklearen Energieforschung sind in dem neuen Technologieprogramm "Klimaschutz und Energieeffizienz" gebündelt.
Folgende Fachbereiche der nicht-nuklearen Energieforschung stehen im Zentrum der Fördermaßnahmen:
Die Förderschwerpunkte des BMWI liegen auf der Entwicklung von Techniken, die es ermöglichen, den Energiebedarf weiter zu senken, die Energieeffizienz zu erhöhen und neue Energietechnologien zu entwickeln.
Weitere Informationen: Energieforschung auf den Seiten des BMWI
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