Podiumsdiskussion mit 8 Personen (2 Frauen und 6 Männer) im Stuhlhalbkreis (FONA / Fabian Korte)
Podiumsdiskussion am 19. Juni 2013. Teilnehmer von links nach rechts: Andreas Löschel (ZEW), Jörg Haas (ECF), Joachim Hein (BDI), Karen Pittel (ifo), Klaus Stratmann (Handelsblatt, Moderation), Karl Eugen Huthmacher (BMBF), Ursula Fuentes Hutfilter (BMU), Ottmar Edenhofer (PIK).
Foto: FONA / Fabian Korte

Am 18. und 19. Juni 2013 fand die erste Statuskonferenz des BMBF-Förderschwerpunkts „Ökonomie des Klimawandels“ in der La Redoute in Bonn-Bad Godesberg statt.

Im Rahmen der Konferenz wurden ausgewählte Themenschwerpunkte der klimapolitischen Debatte in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft diskutiert. Die Workshops boten außerdem Gelegenheit, die Ziele und erste Befunde der geförderten Projekte näher kennen zu lernen.


MinDir Karl Eugen Huthmacher
Abteilungsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

"Wir als BMBF wollen nicht nur als Forschungsförderer, sondern auch als Übersetzer von Forschung zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft fungieren."

„Wir brauchen hier einen intensiveren Dialog für eine breite Verteilung des Wissens. Dies ist zentral für den demokratischen Diskurs“

 


Dr. Petra Wolff
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

"Die ökonomische Forschung muss sich noch stärker aktiv mit der klima- und energiepolitischen Debatte verzahnen"
 
"Mit den Themenschwerpunkten und den geplanten Begleitaktivitäten erhält der Förderschwerpunkt zusätzliche Schubkraft"



Dr. Ursula Fuentes Hutfilter
Referatsleiterin, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

"Wir haben die Chance, auf dem Weg in eine nachhaltige Moderne Schrittmacher zu sein."

"Was kostet verpasster Klimaschutz? Generationengerechtigkeit; Entwicklungschancen; Innovationsfähigkeit."


Download der Präsentation

Marianne Fay, PhD
Chief Economist of the Sustainable Development Network, World Bank

"Homo oeconomicus never existed."

"We must provide local and immediate benefits. We must provide 2nd and 3rd-best solutions instead of fighting for the non-attainable beste solution."

"To include economists in the green growth discussion, we must use positive examples such as: 'Invest in natural capital."

Download der Präsentation