Das Netzwerk der Nationalen Kontaktstellen Umwelt arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Es setzt sich aus Nationalen Kontaktstellen (NKS) zusammen, die bei verschiedenen Projektträgern angesiedelt sind. Die NKS bilden das Bindeglied zwischen national und europäisch geförderter Forschung. Das NKS-Netzwerk Umwelt wird durch den Projektträger Jülich koordiniert.
Im
7. EU-Forschungsrahmenprogramm (Laufzeit 2007–2013) ist
der Umweltforschung ein gesondertes Thema "Umwelt (einschl.
Klimaänderung)" innerhalb des Spezifischen Programms "Kooperation"
gewidmet. Über die Themenschwerpunkte des 6. Rahmenprogramms hinaus
(Atmosphären- und Klimaforschung, Wasser und Boden, Wüstenbildung,
Naturkatastrophen, Biodiversität, Meeresforschung,
Küstenzonenmanagement und Geotechnologien, Landnutzung incl. Land-,
Forst- und Holzwirtschaft, Risiko-/Umweltqualitätsbewertung und
Sozio-Ökonomie) hat das Themenspektrum eine Erweiterung erfahren. Neue
Schwerpunkte liegen bei den Umwelttechnologien, der Globalen
Umweltbeobachtung und beim Thema Umwelt und
Gesundheit. Politikorientierung und Internationale Zusammenarbeit sind
ein fester Bestandteil der Umweltforschung im 7. Rahmenprogramm.
Lebensmittelverarbeitung
Bionik: Innovationen aus der Natur
Wasserver- und Entsorgung
10/2009 - 09/2013
05/2009 - 04/2013
05/2009 - 04/2013
Sicherung von Herkunft und Qualität von Lebensmitteln
Ölsaatenverarbeitung
BMBF-Forum für Nachhaltigkeit 2004 (2004) 


