Laufzeitbeginn: März 2005 | Laufzeitende: Mai 2008
Ostalb – Wertleistungsoptimierte Waldwirtschaft im waldreichen ländlichen Raum
Ziel des Verbundes ist es, Wertschöpfungspotenziale und Handlungsspielräume im Forst-Holz-Sektor im ländlichen Bereich gemeinsam mit regional ansässigen leistungsfähigen Betrieben der Holzindustrie, privaten und öffentlichen Forstbetrieben sowie politischen Entscheidungsträgern zu erschließen.
Bodenschutzwald Oberkochen
Das Forschungsvorhaben geht beispielhaft für eine
ausgewählte Region im ländlichen Raum (Ostalb im Grenzbereich
Baden-Württemberg/Bayern) der Frage nach, welche Potenziale tatsächlich
zur gewinnorientierten Behandlung und Entwicklung der Wälder im Rahmen
der regionalspezifischen Anforderungen einer multifunktionalen
Bewirtschaftung bestehen. Zudem werden die für die Ertragslage
wesentlichen Wertschöpfungspotenziale durch Prozessoptimierung der
regional relevanten Forst-Holz-Bereitstellungsketten identifiziert.
Rahmenbedingung für die Entwicklung regional- und
eigentümerspezifischer Konzepte zur wertleistungsoptimierten
Bewirtschaftung ist die Erfüllung der sonstigen Waldfunktionen in der
für die Region erforderlichen Struktur. Ein Charakteristikum des
Verbundes ist daher die integrierende Zusammenfassung der Einzelaspekte
auf regionaler Ebene und die Bildung von regionalen Szenarien für die
Abschätzung der Auswirkungen einer gewinnorientierten Weiterentwicklung
der Wälder auf die Waldfunktionen und das Landschaftsbild.
weitere Informationen
Homepage des Projekts
(URL: http://www.waldundholz-ostalb.de/)
Publikationen
Ansprechpartner
PD Dr. Ulrich Kohnle
Wonnhaldestraße 4
79100 Freiburg,
Deutschland

Telefon +49 (0)761 / 4018 251

Telefax +49 (0)761 / 4018 - 333
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