Cornelia Parisius studierte Psychologie an der Philipps-Universität in Marburg und arbeitete von 1987-1990 im Psychiatrischen Krankenhaus in Marburg. Von 1991 – 2007 hielt sie sich in Brasilien auf und war davon acht Jahre lang für den Deutschen Entwicklungsdienst tätig (Studie über Straßenkinder; Beraterin für Frauenorganisationen und Genderpolitik) sowie fünf Jahre für das Deutsche Generalkonsulat Recife, wo sie für die wirtschaftliche und wissenschaftliche Zusammenarbeit zuständig war. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland arbeitete sie eineinhalb Jahr für InWEnt in Bonn; seit November 2008 ist sie Koordinatorin des Nachwuchsförderungsprogramms IPSWaT (International Postgraduate Studies in Water Technologies) im Internationalen Büro des BMBF in Bonn.
FONA - Forschung für Nachhaltigkeit