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29.06.2012

Programm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP): Initiative zu Öko-Innovationen

Programm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP): Initiative zu Öko-Innovationen - Teaserfoto
Foto: istock

Diese übergreifende europäische Initiative fördert Projekte zur Verringerung der Umweltauswirkungen oder zur effizienteren Nutzung der Ressourcen. Vorrangige Förderbereiche sind Recycling, Gebäude, die Lebensmittel-und Getränkeindustrie sowie umweltfreundliche Geschäftsprozesse?

Bei der Initiative zu Öko-Innovation geht es um die Verringerung der Umweltbelastung und eine bessere Nutzung von Ressourcen. Es gibt fünf Hauptbereiche in dieser Initiative:

  • Material-Recycling-und Recycling-Prozesse;
  • Nachhaltige Bauprodukte;
  • Lebensmittel-und Getränkeindustrie;
  • Wasser-Effizienz, Aufbereitung und Verteilung;
  • Umweltfreundliche Geschäftsprozesse

Die Initiative zu Öko-Innovationen trägt zur Umsetzung des Aktionsplans für Umwelttechnologien (ETAP) bei, der Umwelttechnologien fördern und das wirtschaftliche Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit stärken soll. Die Initiative zu Öko-Innovationen wird von der Exekutivagentur für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (EACI) in enger Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission verwaltet. Sie ist Teil des EU-Programms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP). Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) spielen eine wichtige Rolle, so dass den Projekten von kleinen Unternehmen Priorität eingeräumt wird.

Die besten Öko-Innovationsprojekte sind diejenigen, die in der gesamten EU angewandt werden können. Die im Rahmen der Initiative zu Öko-Innovationen geförderten Projekte sind keine Forschungsprojekte. Zwischen 2008 und 2013 stehen fast 200 Millionen Euro zur Förderung von Projekten in der Initiative zur Verfügung.