18.04.2008
31.08.2017


Wettbewerb Energieeffiziente Stadt

Delitzsch, Essen, Magdeburg, Stuttgart und Wolfhagen: Die Gewinnerstädte des "BMBF-Wettbewerbs Energieeffiziente Stadt" haben viel erreicht. Die Städte erproben innovative Technologien, Instrumente und Dienstleistungen, um eine „energieeffiziente Stadt“ umzusetzen.
Häusefront in einer Großstadt zur Blauen Stunde mit fahrenden Autos 
  (Thomas Koehler/photothek.net)
Die Gewinnerstädte erproben innovative Technologien, Instrumente und Dienstleistungen, um eine „energieeffiziente Stadt“ umzusetzen.
Foto: Thomas Koehler/photothek.net

Mit dem Wettbewerb Energieeffiziente Stadt greift das BMBF eine systemorientierte Forschung auf. Es sollen neuartige Konzepte für eine effiziente Energienutzung in Städten modellhaft umgesetzt und verbreitet werden. Die am Wettbewerb beteiligten Städte wollen ihren Energiebedarf innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums reduzieren. Dafür erproben die Städte innovative Technologien, Instrumente und Dienstleistungen, um eine „energieeffiziente Stadt“ umzusetzen.

Der Wettbewerb zielt auf die Stadt als rechtlich klar umrissene eigenständige Organisationsform des öffentlichen Lebens ab. Sie umfasst die ganze Komplexität der Energienutzung und besitzt vielfältiges Potenzial der Effizienzsteigerung und Energieeinsparung. In Städten gibt es unterschiedliche Instanzen, die in Kooperation mit Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunalverwaltung innovative, technische Lösungen für mehr Energieeffizienz planvoll anwenden können. Besonders hervorzuheben sind neue Dienstleistungen, Verfahren und Organisationsformen für das Leben und Wirtschaften.

Am 10. und 11. Oktober 2016 hat die Abschlusskonferenz des BMBF-Wettbewerbs "Energieeffiziente Stadt" in Stuttgart stattgefunden. Hier sind die Ergebnisse abrufbar:

Weitere Informationen zu den Gewinnerstädten sind hier zu finden.

 

Zuletzt geändert: 29.09.2011