Zukunftsrat Hamburg

Am Felde 2
22765 Hamburg
Deutschland

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Fax iconFax 040-39109735
URL http://www.zukunftsrat.de

Beschreibung

Der Zukunftsrat Hamburg hat sich im April 1996 gegründet. Getragen wird er von "Stiftung Zukunftsrat Hamburg e.V.". Er zählt ca. 100 Mitglieder (ausschließlich juristische Personen): von Eine-Welt- / Umweltschutzvereinen, berufsständische Interessensvertretungen, Hochschulen bis hin zu Wirtschaftsbetriebe.

Der Zukunftsrat fördert und entwickelt alle geeigneten Aktivitäten und Prozesse weiter, die im Sinne der Agenda 21 sind.
  • Er versteht sich als kritisch-öffentliche Instanz, als Zusammenschluß von Nichtregierungsorganisationen, die sich aktiv in die Politik einbringen.
  • Der Zukunftsrat Hamburg strebt eine demokratisch legitimierte und flexible Organisations-Struktur an, die politische Überparteilichkeit und Unabhängigkeit gewährleistet.
  • Er konkretisiert ständig Ziele bzw. Leitbilder einer lokalen Agenda 21 und ist intensiv darum bemüht, die Öffentlichkeit für deren praktische Umsetzung zu gewinnen.

Der Zukunftsrat Hamburg
  1. fördert die Kooperation von sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Aktivitäten und Projekten, sowohl auf lokaler als auch auf globaler Ebene.
  2. fördert Bürgerbeteiligung und bündelt Initiativen, die sich am Agenda-Prozeß beteiligen wollen; er stellt dazu Informationen, Diskussionsforen und fachliche Unterstützung bereit.
  3. mobilisiert dazu wissenschaftliche, technische, kulturelle und sonstige fachliche Kompetenz der Menschen unserer Stadt.
  4. fördert Kommunikation, Vernetzung und Netzwerke - auch mit Hilfe von Informations- und Kommunikations-Technologien - zwischen Agenda-Aktivitäten sowohl regional als auch überregional.
  5. unterstützt mit geeigneter Publikation und Öffentlichkeitsarbeit den Prozeß nachhaltiger Entwicklung.
  6. bemüht sich um materielle und finanzielle Unterstützung von Agenda-Projekten, auch durch gezielte Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen.
  7. begleitet (selbst)kritisch, kommentiert, ergänzt und unterstützt Politik und Verwaltung in Bezug auf die Umsetzung der Agenda 21.
  8. fördert Kreativität, Innovationsbereitschaft und Zivilcourage bei der Umsetzung zukunftsfähiger Projekte.
  9. fördert das soziale Klima, den Gemeinsinn und ein „Gemeinwohlbefinden“ in der Stadt, das Menschen zu konstruktiven Problemlösungen ermuntert.
  10. präsentiert öffentlich die Projekte seiner Mitglieder und veröffentlicht seine Beratungsergebnisse.
  11. fördert Selbstorganisation, Kommunikation und Kooperation seiner Mitglieder und Partnerorganisationen.
  12. betreibt die Auswertung und den Austausch von (Projekt)-Erfahrungen.



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