W2.3 Welche Rolle spielt Biodiversität für ein Monitoring der Bioökonomie?

Datum: 14.05.2019
Zeit: 10:15 - 13:00
Ort: Hauptstadtrepräsentanz der Telekom, Berlin

Sprache: Deutsch

Bioökonomie verfolgt das Ziel einer nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen auf Grundlage biologischen Wissens. Sie orientiert sich an dem Erreichen konkreter SDGs der UN-Agenda 2030. Um positive wie problematische Entwicklungen erkennen und beeinflussen zu können, sind verlässliche Daten erforderlich, die zu aussagekräftigen Indikatoren gebündelt werden müssen. Deshalb fördert das BMBF schon heute den Aufbau eines umfassenden Monitorings der Bioökonomie, bei dem Aspekte der Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle spielen. Die methodischen Grundlagen werden von dem Konsortium SYMOBIO in Zusammenarbeit mit parallelen Initiativen des BMEL und des BMWi entwickelt. Während Indikatoren wie Landnutzung, Klimabilanzen und Wassernutzung bereits umfassend Berücksichtigung finden, sollen die Effekte auf bzw. die Nutzung von Biodiversität künftig noch stärker thematisiert werden. Der Workshop soll Hinweise und Anregungen geben, wie das geschehen kann und welche bereits bestehenden Initiativen zum Biodiversitätsmonitoring einfließen können.

Moderation:
Dr. Jennifer Hauck, CoKnow Consulting; Helmholtz Zentrum für Umweltforschung - UFZ

Vortragende:

Prof. Dr. Stefan Bringezu, Universität Kassel

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Prof. Dr. Christian Wirth, Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig

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Dr. Ingmar Lippert, IT University of Copenhagen

Prof. Dr. Tahani Nadim, Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt Universität zu Berlin

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Dr. Joachim H. Spangenberg, Aktionsforum Bioökonomie/ Sustainable Europe Research Institute SERI

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Workshop Ergebnisse

Ergebnispräsentation Workshop W23 (0,61 MB)

Protokoll zur Diskussion

Sessionverantwortliche

Dr. Thomas Schwietring
Projektträger Jülich
02461 61 1668
t.schwietring@fz-juelich.de

Jella Kandziora
Projektträger Jülich
02461 61 5663
j.kandziora@fz-juelich.de

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