Bär: „FONA-Strategie bringt auch experimentelle Förderformate voran“
Neue BMFTR-Strategie „Forschung für Nachhaltigkeit" startet mit Ideenschmiede für nachhaltige Städte und Regionen.
Mit der „Ideenschmiede für nachhaltige Städte und Regionen“ startet das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) das erste experimentelle Förderformat der heute vorgestellten neuen Strategie „Forschung für Nachhaltigkeit“ (FONA).
Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Dorothee Bär:
„Forschung muss schneller in die Anwendung kommen. Dafür wollen wir auch experimentelle Förderformate testen, so haben wir es in der Hightech Agenda Deutschland festgehalten. mit der neuen FONA-Strategie setzen wir auf diesen klaren Kurs: weniger Bürokratie, mehr Tempo und mehr Raum für mutige Ideen. Die ‚Ideenschmiede für nachhaltige Städte und Regionen‘ steht beispielhaft für diesen Ansatz. Sie eröffnet Freiräume für kreative Lösungen, mit denen Nachhaltigkeit gestärkt wird. Sie unterstützt risikobereite Innovationen und erleichtert den Transfer vielversprechender Ideen in die Praxis. So stärken wir die nachhaltige Wirtschaftskraft und Zukunftsfähigkeit unseres Landes.“
Hintergrund
Im Rahmen der Strategie „Forschung für Nachhaltigkeit“ (FONA) investiert das BMFTR jährlich mehr als 800 Millionen Euro in Forschung und Innovation. Die Strategie verbindet ökologische Verantwortung mit Wettbewerbsfähigkeit und technologischer Souveränität. Im Mittelpunkt steht der Anspruch, Erkenntnisse schneller in konkrete Wirkung zu überführen.
Dafür setzt FONA auf drei Module entlang der Innovationskette: FONA-Insight für neues Wissen, FONA-Impact für die schnelle Umsetzung in marktfähige Lösungen und FONA-Ignite für visionäre Ideen. Die „Ideenschmiede für nachhaltige Städte und Regionen“ zeigt mit „Urban Ignite“, welche innovativen Maßnahmen im Rahmen von FONA-Ignite zu erwarten sind.