Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Mit der Gründung des neuen Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie stärken die Bundesregierung und das BMBF strategisch wichtige Forschungskompetenzen für eine sichere und nachhaltige Rohstoffversorgung entlang der gesamten Wertschöpfungskette in Deutschland.

Mediatheksbild - mit dem Titel Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Mit der Gründung des neuen Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie bündelt die Bundesregierung strategisch wichtige Forschungskompetenzen zur Sicherung der Rohstoffversorgung der deutschen Wirtschaft. Das Institut ist eine gemeinsame Einrichtung der Technischen Universität Bergakademie Freiberg und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf.

Mit der Eröffnung des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie werden die Kompetenzen für eine sichere und nachhaltige Rohstoffversorgung entlang der gesamten Wertschöpfungskette in Deutschland gestärkt.

Das neue Institut ist ein zentraler Teil der nationalen Rohstoffstrategie der Bundesregierung. Die Verknappung und damit Wertsteigerung betrifft vor allem mineralische und metallische Rohstoffe, wie zum Beispiel die so genannten „Seltenen Erden“.

Schlüsseltechnologien der deutschen Wirtschaft, wie Solarenergie, Windenergie oder Elektromobilität sind auf solche knapper werdenden Materialien angewiesen. Rohstoffe effizienter zu fördern und zu nutzen ist daher ein elementarer Beitrag zur Sicherung des Industriestandortes Deutschland.

Last update: 15.08.2017