Optimierung von neuartigen Materialien für zyklische Adsorptionsprozesse - OptiMat

Heizen, kühlen, be- und entfeuchten – diese Vorgänge machen mehr als 40 Prozent des deutschen Primärenergieverbrauchs aus. In OPTIMAT wird ein Funktionsmuster zur direkten Entfeuchtung und Kühlung von Gebäude-Zuluft entwickelt. Statt Elektrizität kann dann für die Klimatisierung die oft reichlich verfügbare und energetisch günstigere Ab- oder auch Fernwärme verwendet werden. In einem solchen Prozess wird der Raumluft unerwünschte Feuchtigkeit durch spezielle wasseranziehende, mikroporöse Materialien, sogenannte Adsorbentien, entzogen. An anderer Stelle kühlt der Verdunstungseffekt die Luft. Die Leistung und Effizienz einer solchen Anlage hängt aber von der Leistungsfähigkeit dieser Adsorbentien sowie von ihrer Verbindung zu einer Wärmeüberträgerstruktur und ihrer strömungstechnischen Optimierung ab. Das Forschungsprojekt OPTIMAT wird unter Koordination des Fraunhofer ISE die gesamte Entwicklung vom Sorptionsmaterial bis zum Funktionsmuster umsetzen.

Projektziele
Das Forschungsprojekt OPTIMAT wird unter Koordination des Fraunhofer ISE die gesamte Entwicklung vom Sorptionsmaterial bis zum Funktionsmuster umsetzen.

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Projektleitung
Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
DencoHappel

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