Weniger Fisch und trotzdem mehr Gewinn: Wie sich nachhaltige Fischerei lohnen kann (Projekt KoBeFisch)

Egal ob Kabeljau oder Hering: Viele Menschen essen gerne Fisch – und am liebsten aus heimischen Gewässern. Dabei gilt die Ostsee seit Jahren als überfischt. Was das für die Fischereibetriebe bedeutet, erklärt der Kieler Ökonom Martin Quaas in einem Interview auf bmbf.de.
Menschen in Schutzanzügen neben Förderband mit Fischen (dpa/picture-alliance)
Hohe Nachfrage: Sprotte, Hering und Dorsch sind die meist gefangenen Fischarten in der Ostsee.
Foto: dpa/picture-alliance

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