Roadshow Nachhaltige Entwicklung

Bedarf trifft auf Lösungen: In der „Roadshow Nachhaltige Entwicklung“ erhalten Städte und Gemeinden Informationen und Beratung, wie sie ihre Ressourcen Energie, Wasser und Land gewinnbringend nutzen können. Umweltwissenschaftler vermitteln deutschlandweit erfolgreiche Forschungsergebnisse und begleiten Städte und Gemeinden bei der Umsetzung, gefördert vom Bundesforschungsministerium.

Die vom Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) präsentierten Modelle entstammen Forschungsprojekten aus dem BMBF-Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung" (FONA3). Es sind Lösungen für Land- und Flächennutzung, Wasser und Energie. Mit ihrer Hilfe können Städte und Gemeinden ein kommunales Ressourcenmanagement aufbauen bzw. etablieren. Sie schöpfen Gewinn aus regionalen Ressourcen und Werten und wirtschaften mit erneuerbarer Energie, Wasser und Land.

Die „Roadshow" besteht aus zwei Teilen: Einer Workshop-Reihe für bis zu 200 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und einem Wettbewerb, in dem 25 ausgewählte Kommunen gemeinsam mit den IfaS-Wissenschaftlern an konkreten Strategien für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement arbeiten. In Sachen Nachhaltigkeit sind dann auch Jugendliche gefragt: Als Bewohner der 25 Modellkommunen nehmen sie an einem Social-Media-Wettbewerb zur Nachhaltigkeit teil.

Hier finden Sie aktuelles Pressematerial.

Die "Roadshow" im Steckbrief

Die präsentierten Forschungsergebnisse in Steckbriefen

Fotomaterial:

Zip-Datei mit hochaufgelösten Bildern zur Verwendung in der Presse, unter Nennung der jeweiligen Quellenangaben (ZIP-Download)

  • Die „Roadshow Nachhaltige Entwicklung" präsentiert gute Beispiele gewinnbringenden Managaments für Land, Wasser und Energie zur Nachahmung. Quelle: (c) IfaS
  • „Aufwerten" – Forschende und Landwirte kombinieren Bäume oder Sträucher mit Ackerpflanzen und/oder Tierhaltung auf einer Fläche – das steigert den Ertrag und schützt Boden und Pflanzen. Quelle: (c) Katharina Fial
  • „Agrophotovoltaik" – oben Sonnenenergie, unten Landwirtschaft – eine Fläche bringt mit dieser Methode doppelten Gewinn. Quelle: (c) Fhg ISI
  • Die Null-Emissions-Gemeinde Sprendlingen-Gensingen wirtschaftet mit Energie, Land, Abfällen und Abwasser in Kreisläufen. Quelle: (c) Stefan Jedele
  • „Projekt-Check" – das Online-Tool ermöglicht vorausschauende digitale Planung neuer Standorte für Wohnen, Gewerbe, Supermärkte. Quelle: (c) Raute-Film

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